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Einfach und Vielseitig

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Prozessvisualisierung im Krankenhaus

  • Einfach

    Einfach

    Als Erweiterung zu QlikView und DRG-View liegen alle Schnittstellen vor und es wird keine weitere Aufbereitung von Daten notwendig.

  • Schnell

    Schnell

    Path-View visualisiert die Behandlungsprozesse auf Knopfdruck in einem Swimlane-Diagramm. Die Betrachtungsperspektiven können leicht geändert werden.

  • Verständlich

    Verständlich

    Prozesse und Muster lassen sich leicht erkennen und analysieren. Die Darstellung bietet eine optimale Basis für Gespräche mit den Anwendern.

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Path-ViewGrundidee

  • Routinedaten gibt es überall Datenbasis für Path-View ist der §21–Datensatz und enthält u.a. Daten zum Alter des Patienten, zu Aufnahme- und Entlassungszeitpunkten, Diagnosen, Prozeduren etc. Durch die Verwendung von DRG-View kommen hier noch viele Daten aus Ihrem KIS hinzu.
  • Vollautomatische Datenbereitstellung Aus diesen standardisierten Daten lassen sich Zeit- und Ort-Stempel ableiten. Ein QlikView-Script sorgt für die richtige Zuordnung der Fälle zu den Aufenthaltsorten im Krankenhaus
  • Neuer Diagrammtyp in QlikView In Informationen über die Bewegungen des Patienten im Krankenhaus werden mit Path-View auf Knopfdruck in ein interaktives Swimlane-Diagramm übersetzt.




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Path-ViewNutzen & Vorteile

  • Es ist einfach Path-View ist eine Erweiterung zu QlikView. Durch die Auswertung der 21er- Datensätze wird keine Schnittstelle und Aufbereitung der Daten notwendig. Einfach starten!
  • Es ist schnell Path-View nutzt vorhandene Daten und visualisiert die Behandlungsprozesse schnell und auf Knopfdruck in einem Swimlane-Diagramm. Die Betrachtungsperspektiven können leicht geändert werden. Potenziale schnell erkennen!
  • Es ist verständlich Die Visualisierung ist für jeden leicht verständlich. So lassen die Prozesse und Muster leicht erkennen und analysieren. Die Darstellung bietet eine optimale Basis für Gespräche mit den Anwendern. Informationen verständlich darstellen!
  • Es ist multifunktional Path-View verfügt über zahlreiche Darstellungsmöglichkeiten, zwischen denen leicht gewechselt werden kann. Zusätzlich lassen sich Benchmarks leicht erstellen. Multifunktioneller Nutzen!




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DieVisualisierung

  • Als Extension in QlikView bietet Path-View völlig neue Darstellungsformen. Sie stellen entweder nur gegroupte §21-Daten zur Verfügung oder verwenden die intelligenten Connectoren von DRG-View für die direkte Anbindung an Ihr KIS- oder Data Warehouse-System. Das Einlesen der Daten übernimmt QlikView vollautomatisch und Sie finden umgehend alle für den Behandlungsprozess Ihrer Patienten wichtigen Informationen in übersichtlichen Grafiken und Auswertungen aufbereitet vor.
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  • Path-View ermöglicht die Visualisierung von Behandlungsdaten. Durch die Verknüpfung mit DRG-View können alle gewohnten Analysen und Selektionen (z.B. alle Patienten einer DRG, einer PCCL oder OPS, optional auch Einweiser und weitere Daten aus dem KIS) getroffen werden. Zentrales Element von Path-View ist die Grafik-Extension, welche die Patientenverläufe in einem Swimlane-Diagramm darstellt. Auf der Y-Achse werden die beteiligten Fachabteilungen, auf der X-Achse die Zeit minutengenau ab Aufnahmedatum dargestellt.
    Bei der Darstellung von Fällen einer DRG wird zudem die untere und obere Grenzverweildauer sowie die mittlere Verweildauer der DRG dargestellt. Im Selektionsbereich können Fälle nach unterschiedlichen Dimensionen ausgewählt werden. So kann das Haus, der entlassende Standort, ein DRG-Jahr, eine DRG, eine OPS, usw. ausgewählt und selektiert werden.

DieErgebnisse

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  • Darstellung eines Behandlungsverlaufes eines Patienten mit der DRG I47B und Erläuterung der Funktionen Die grauen Bereiche stellen den Zeitraum der DRG I47B dar, in welcher der Patient als Kurz- bzw. hier als Langlieger entlassen wurde. Der grün hinterlegte Bereich zeigt die Zeitdauer zwischen der unteren Grenzverweildauer und der mittleren Verweildauer ab Aufnahmezeitpunkt der DRG I47B. Gelb hinterlegt ist der Zeitraum der mittleren Verweildauer bis zur oberen Grenzverweildauer. Diese farbliche Unterteilung zeigt den optimalen und den suboptimalen Zeitpunkt der Entlassung eines Patienten aus Sicht der kalkulierten DRG. Bei der Interpretation muss berücksichtigt werden, dass das InEK die Erlöse einer DRG so ermittelt, dass rechnerisch genau zum Zeitpunkt der mittleren Verweildauer die kalkulatorischen Kosten der Klinik gedeckt sind. Zu beachten ist jedoch auch, dass es durchaus Fallverläufe und Umstände geben kann, die eine Entlassung vor der mittleren Verweildauer, also dem aus wirtschaftlicher Sicht kostendeckenden Zeitraum, nicht vertretbar ist. Somit ist es nicht immer möglich, jeden Patienten vor der mittleren Verweildauer zu entlassen.

  • ... normiert auf den Aufnahmezeitpunkt ... Die Grafik verfügt über eine Auswahl, nach der die Behandlungsprozesse nach Aufnahmedatum (in dieser Ansicht sind die mittlere, untere und obere Grenzverweildauer der DRG dargestellt), OP-Datum und mittlere Verweildauer normiert werden können.

  • ... normiert auf den OP-Zeitpunkt ... Wenn durch die Kliniken ein Soll-Pfad definiert wurde, kann dieser ebenfalls eingeblendet werden. Auch Kapazitätsengpässe lassen sich über die Einblendung von Uhrzeiten und Wochentagen sofort analysieren und durch Anpassung der Organisation glätten.

  • Vergleich von Behandlungsverläufen von Patienten zweier Häuser mit der DRG B05Z normiert auf den OP-Zeitpunkt Zudem kann Path-View die Verläufe mehrerer Kliniken übereinander legen, sodass neben internen auch externe Vergleiche und Benchmarks durchgeführt werden können. Insbesondere bei Klinikverbünden ist der Vergleich der Behandlungsverläufe einer gleichen DRG an unterschiedlichen Standorten aufschlussreich. Aber auch DRG-Vergleiche zwischen Häusern unterschiedlicher Trägerschaft lassen Prozessmuster und -Schwachstellen erkennen. Durch die Fokussierung der Auswahl von Patienten einer DRG beispielsweise auf Häuser gleicher Größe, gleicher Versorgungsstufen, gleicher Altersgruppen oder mit einem gleichen PCCL erhöht sich die Vergleichbarkeit der Prozesse. Per Maus können die Patientenverläufe ausgewählt werden. Zusätzlich können Soll-Prozesse definiert und angezeigt werden. Dabei kann in jedem Schritt der einzelne Patientenverlauf mit den individuellen Informationen, wie Alter, Geschlecht…, identifiziert und angeschaut werden

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